Datenkompression


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sequentielle Interpretation


Allgemein gehaltene Enkoder interpretieren Daten immer als sequentiell angeordnete, eindimensionale Struktur. Speziell für Graphikdaten ausgelegte Verfahren können davon abweichend die zweidimensionale Struktur der Daten ausnutzen. In den nachstehenden Graphiken sind einige dieser Verfahren skizziert:


horizontale Interpretation vertikale Interpretation

Aufteilung in Kacheln diagonale Interpretation


Diese speziell an bestimmten Inhalten ausgerichtete Vorgehensweisen kommt in der Praxis keine besondere Bedeutung zu.


Allerdings gibt es äquivalente Einsatzbereiche. Bei der abschließenden Entropie-Kodierung setzt JPEG eine RLE zur Kompression der AC-Koeffizienten ein. Dazu wird eine diagonale Interpretation (Zick-Zack-Scan) angewendet. Die Koeffizienten repräsentieren allerdings keine unmittelbaren Bildpunkte, sondern Frequenzen in dem angesprochenen Bereich.


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RLE für Graphikdaten Ausrichtung auf Pixel zeilenweise Kodierung



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Informations- und Kodierungstheorie