Datenkompression


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zeilenweise Kodierung


Viele Applikationen kodieren Graphikdaten immer zeilenweise, auch wenn die darüber hinausgehenden Zeichen weiterhin identisch sind und eigentlich eine bessere Kompression erlauben.


Diese Vorgehensweise liegt in der ursprünglich begrenzten Verfügbarkeit von Speicherplatz und Rechenkapazität begründet. Ohne Dekodierung entfällt der Aufwand für Ressourcen, die für die Zwischenspeicherung der Daten erforderlich sind. Das Laufzeitverhalten verbessert sich entsprechend.


Außerdem wird mit der Begrenzung auf zeilenweise Kodierung Inkompatibilitäten vorgebeugt, da verschiedene Programme/Formate eine derartige Organisation voraussetzen.


Auch wenn mit Blick auf die Leistungsfähigkeit der aktuellen Rechner eine solche Vorgehensweise nicht mehr unbedingt geboten scheint, so ist eine ähnliche Vorgehensweise bei anderen, aufwendigeren Datentypen immer noch erforderlich (z.B. Frame-Kodierung für Video-Schnittsysteme).


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RLE für Graphikdaten sequentielle Interpretation Cross-Coding



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Informations- und Kodierungstheorie